Es gibt ja Menschen, die sich bevorzugt im real life aufhalten und uns, die Blogger und Twitterer, seltsam, wenn nicht mit Abscheu, beäugen, gleich so, als hätten wir sie nicht alle beieinander und wären nicht mehr als bemitleidenswerter Haufen, der keinen Sex und keine Freunde hat – okay, vielleicht ist da ein Funken Wahrheit dran, aber wahr ist auch, dass wir wahrscheinlich mehr Spaß haben, als all jene, die das Internet nur zum Emails schreiben nutzen und die “neuesten” Nachrichten aus der Zeitung erfahren. (Entschuldigt, aber ich muss mal kurz – gnihihimuahahaharr!).
Diese Menschen sagen dann gerne so Sachen wie “Ich habe ein richtiges Leben.” und meinen damit ihre drei Katzen Stella, Pupsi und Holger und ihre Beziehung, die einmal im Quartal vor dem Aus steht. Dann stehe ich einfach nur daneben, beobachte, wie Holger auf ihr Sofa kotzt und denke “Ja, ne, is’ klar.”
Im Grunde ist es mir völlig schnuppe, ob mein Umfeld auch bei Twitter oder Tumblr ist. Mir ist es wichtiger, dass sie ihre Unterwäsche regelmäßig wechseln und ein Deo benutzen. Prioritäten, Baby, Prioritäten!! Es geht mir nur um eines, ihr armen internetverweigernden Wasserbeutel, ihr verpasst echt geilen Scheiß, während ihr das Katzenklo saubermacht und nachts im Auto vor der Wohnung eures Ex-Freundes kampiert (wenn ihr zumindest darüber twittern würdet, ja dann…). Zum Beispiel Memes.
Im Grunde gibt es auf diesem Planeten nur zwei Sorten von Menschen: Die, die wissen, was ein Meme ist und die, die es nicht wissen. Und seien wir ehrlich, ein Leben ohne Memes ist ein nicht lebenswertes Leben. Ich postuliere hiermit, dass Memes sogar Leben retten und die Suizidrate senken können. Denn, wie heißt es so schön: Lachen befreit.
Und daher folgt nun mein absolutes Lieblings-Meme:
LEONARDO
DiHAPPRIO
Und aus der Kategorie MEME MEETS MEME:
And finally the ultimate meme:
Könnte ich mit einem Meme schlafen und kleine Meme-Babys kriegen, ich würde es mit STRUTTING LEO tun. Immer und immer wieder.
In diesem Sinne,
Schalom dann..